Oldenburger
Radverkehrsanlagen

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Regeln für Sicherheit unter den Schafen,
Regeln, die Menschen weit unter sich warfen,
brechen wir leichtens und niemand wird strafen.
Nicht einmal Gott, solang’ wir ihn schlafen
lassen.
  Gasher G.14, Der Ehre Dornenpfad

Die Folgen des Blau

Fährst du schon oder überlebst du noch? könnte man fragen.  Die vielen Radwege und das häufige Blau hat neben Unfällen auch zur Folge, das Wissen durch Meinung ersetzt wird.  Diese Unfälle beweisen, daß die Behörden mit aus Gründen der Verkehrssicherheit notwendig ein falsches Spiel spielen.  Sie nehmen Unfälle billigend in Kauf.

2010-03-24, Motorroller verletzt Fahrradfahrerin und flüchtetAm Mittwoch gegen 13:10 Uhr befuhr eine 22-jährige Frau mit ihrem Rad von Oldenburg kommend den Geh- und Fahrradweg an der Tannenkampstraße in Bad Zwischenahn. Etwa 100 m vor der Kreuzung Tannenkampstraße/Haarenstrother Straße/Westerholtsfelder Straße kam ihr ein Motorroller entgegen. Beim Vorbeifahren streifte der Ärmel des Rollerfahrers die Radlerin, woraufhin die junge Frau zu Fall kam. Der Fahrer bzw. die Fahrerin des Motorrollers entfernte sich dabei ohne anzuhalten vom Unfallort in Fahrtrichtung Oldenburg. Die Radfahrerin wurde mit Schmerzen am Hals, Kopf und an der Hüfte vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

2009-12-16, Unfallflucht: Polizei bittet um Zeugenhinweise: Die Polizei sucht Zeugen einer Unfallflucht, die sich am Mittwoch um 11.20 Uhr an der Kreuzung Mühlenstraße/Langenhof ereignete. Nach Angaben einer Unfallbeteiligten sei ein silberner VW Golf mit FRI-Kennzeichen von der Mühlenstraße nach links in den Langenhof abgebogen. Dabei missachtete der Golf-Fahrer eine vorfahrtberechtigte 60-jährige Radfahrerin aus der Gemeinde Edewecht, die den Reihdamm auf dem Radweg geradeaus in Richtung Ortsmitte befuhr. Während des Abbiegevorganges des Autos stieß die Radfahrerin gegen den Wagen und fiel zu Boden. Laut Mitteilung der Polizei verletzte sie sich dabei am Bein. Der Pkw-Fahrer fuhr davon, ohne sich um die Verletzte zu kümmern.

Verkehrsunfallflucht: Am Mittwoch, 16.12.2009, um 11.20 Uhr kam es in Bad Zwischenahn, Kreuzung Mühlenstraße/Langenhof zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Flucht. Nach Angaben einer Unfallbeteiligten sei ein silberner VW Golf (Zulassungsbereich FRI für Friesland) von der Mühlenstraße nach links in den Langenhof abgebogen. Dabei missachtete der Fahrzeugführer eine bevorrechtigte 60-jährige Radfahrerin aus der Gemeinde Edewecht, welche den Reihdamm auf dem Radweg geradeaus in Richtung Mühlenstraße befuhr. Während des Abbiegevorganges des Pkw stieß die Radfahrerin gegen den Pkw und fiel zu Boden. Hierbei verletzte sie sich am Bein. Der Pkw entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

2009-10-26, 14-jährige Radfahrerin von Laster überfahren — Lebensgefährlich verletzt

Schon wieder ein schlimmer Verkehrsunfall in Oldenburg auf der Hundsmühler Straße vor der Autobahnauffahrt: Am Montag gegen 17.10 Uhr wurde dort eine 14-Jährige von einem Laster mit Anhänger überfahren und etwa 50 Meter mitgeschleift. Das Mädchen zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Laut Polizei wollte der aus Richtung Küstenkanal kommende Laster-Fahrer (50) an der Ampel von der Hundsmühler Straße aus nach rechts auf die A 28 Richtung Bremen fahren. Beim Abbiegen übersah er die von rechts kommende Radfahrerin. Sowohl das Mädchen als auch der Laster-Fahrer sollen bei Grünlicht gefahren sein.

Der aus dem Bereich Achim kommende LKW-Fahrer erlitt einen Schock. Den mit Schrott beladenen Laster stellte die Polizei für weitere Untersuchungen sicher.

Als Folge des Unfalls kam es zu einem kilometerlangen Rückstau, der bis zur Stadtgrenze reichte. Behinderungen gab es auch auf dem Westfalendamm. Die Autobahnauffahrt blieb etwa eine Stunde lang gesperrt.

In den vergangenen vier Monaten hatte es an der Stelle bereits zwei schwere Unfälle gegeben. Im Juni stieß eine 66-jährige Radfahrerin mit einem Sattelzug zusammen. Die Frau wurde leicht verletzt. Schlimmer traf es im August Hero-Jan Stroman. Der 63-Jährige, der ebenfalls von einem Laster übersehen worden war, kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Stroman: “Das ist eine ganz gefährliche Ecke. Da muss etwas getan werden. Vielleicht könnte ein Blinklicht die Laster-Fahrer aufmerksamer machen.”

Die Polizei: Am Montag gegen 17:10 Uhr übersah nach derzeitigem Ermittlungsstand ein Lkw-Fahrer beim Abbiegen an der Hundsmühler Straße eine 14-jährige Radfahrerin, welche die Fußgänger- bzw. Radfahrerfurt überquerte. Sie wurde über eine Strecke von ca. 50 m mitgeschleift und unter dem Lkw eingeklemmt. Die Feuerwehr konnte die Schwerverletzte befreien und brachte sie in ein Krankenhaus. Die betroffene Autobahnauffahrt auf die A 29 in Richtung Bremen blieb aufgrund der Rettungsarbeiten und Tatortaufnahme etwa eine Stunde lang gesperrt. Die Radfahrerin schwebt derzeit immer noch in Lebensgefahr.

Die Reaktion der Stadt ist wie immer Symptombastelei, wahrscheinlich in Richtung Grünflash für Radwegbenutzer (1 2).

Änderung der Ampelschaltung an Hundsmühler Straße

Gemeinsame Grünzeit für den Auto- und Radverkehr zukünftig zeitlich getrennt

Aufgrund der Unfallhäufung auf der Hundsmühler Straße ändert die Stadtverwaltung im Laufe der nächsten Woche die dortige Ampelschaltung. Die bislang gemeinsame Grünzeit für den Auto- und Radverkehr soll zukünftig zeitlich getrennt sein. Dadurch wird gewährleistet, dass der abbiegende Autoverkehr nicht mehr gemeinsam mit dem Fuß- und Radverkehr grün hat. Dies ist ein notwendiger Schritt zu mehr Verkehrsicherheit. Als Folge dieses Signalumbaus wird weniger Grünzeit zur Verfügung stehen. Dies wird zu verlängerten Wartezeiten führen.

Am gestrigen Montag, 26. Oktober, ist es an der Hundsmühler Straße im Bereich der Auffahrt zur Autobahn A 28 zu einem schweren Unfall mit einer Radfahrerin gekommen. Bei der dortigen Ampelschaltung musste der rechtsabbiegende Autoverkehr, wie an anderen Kreuzungen auch, beim Abbiegen dem parallel laufenden Fußgänger- und Radverkehr die Vorfahrt gewähren. Das Rechtsabbiegen erfordert vom Autofahrer erhöhte Aufmerksamkeit, damit Radfahrer und Fußgänger nicht gefährdet werden. Um das Vorrecht der Radfahrer und Fußgänger zu verdeutlichen, ist im August dieses Jahres die Querungsstelle in roter Farbe eingefärbt worden.

Der dritte nur durch Zufall nicht tödliche Unfall in 4 Monaten.

2009-10-24, Radfahrer nachts brutal zusammengeschlagen

Auf der Staulinie in Oldenburg sind in der Nacht zu Sonntag zwei 19 und 24 Jahre alte Radfahrer zusammengeschlagen und getreten worden. Die beiden Brüder kamen zur ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus.

Tatverdächtig sind fünf Männer im Alter zwischen 18 und 21 Jahren. Die Gruppe fuhr laut Polizei gegen 3.20 Uhr im Auto auf der Staulinie. Vor ihnen radelten die Brüder auf der Fahrbahn. Weil sie sich angeblich behindert fühlten, fielen die fünf Beschuldigten über die beiden Radfahrer her. Die Opfer wurden geschlagen und getreten. Einer der Täter warf auch noch ein Fahrrad auf die Brüder.

Nach dem Überfall flüchteten die Gruppe mit dem Auto. Durch einen Zeugenhinweise konnte die Polizei die Männer im Bereich Wehdestraße stellen. Ermittelt wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

In der Staulinie, eine Einbahnstraße, wird gebaut, der Radweg ist nicht benutzbar. Pressemeldung:

Am Sonntag, 25.10.09, gegen 03.20 Uhr wurden zwei 19 und 24 Jahre alte Brüder aus Oldenburg von fünf 18 bis 21 Jahre alten jungen Männer zusammengeschlagen und getreten. Weiterhin wurde ein Fahrrad auf die Brüder geworfen. Beide kamen zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Vorausgegangen war ein Streit, da die Brüder mit ihren Rädern auf der Fahrbahn der Staulinie fuhren und die Täter, die hinter ihnen mit einem Pkw fuhren, sich behindert fühlten. Nach dem Überfall flüchteten die Täter mit dem Pkw, konnten aber durch einen Zeugenhinweis im Bereich Wehdestraße gestellt werden. Auch hier wurden gegen alle Beschuldigten ein Strafverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

2009-09-22, Radfahrerin von Lastwagen überrollt

Schwerer Verkehrsunfall an der Alexanderstraße/Ecke Melkbrink: Eine 23-jährige Radfahrerin ist am Dienstagmorgen von einem Lastwagen angefahren und überrollt worden. Die Frau erlitt schwerste Verletzungen. Laut Polizei besteht aber keine Lebensgefahr.

Den Angaben zufolge befuhr der 57-jährige Lastwagen-Fahrer aus dem Kreis Minden gegen 9.15 Uhr die Alexanderstraße stadteinwärts. Er sei dann nach rechts in den Melkbrink eingebogen. “Dabei übersah er offensichtlich die 23-jährige Radfahrerin”, so ein Polizeisprecher. Die Frau sei ordnungsgemäß auf dem Radweg unterwegs gewesen und habe den Melkbrink überqueren wollen. Sie wurde vom Lastwagen überrollt und einige Meter mitgeschleift.

Mehrere Zeugen boten sofort ihre Hilfe an. Die Bergung der Radfahrerin gestaltete sich zunächst schwierig, denn die Frau hing unter dem Fahrzeug fest. Den alarmierten Feuerwehrleuten gelang es aber, den Lastwagen mit pneumatischen Hebekissen anzuheben und die 23-Jährige zu bergen. Sie kam sofort mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Während der Rettungsarbeiten blieb die Straße Melkbrink für etwa eine Stunde gesperrt.

Der beteiligte 57-jährige Lastwagen-Fahrer erlitt einen Schock. Er konnte seine Fahrt nicht mehr fortsetzen. Sein ursprüngliches Ziel war eine Oldenburger Gärtnerei. Feuerwehrleute übernahmen die Aufgabe und steuerten das Fahrzeug dorthin.

Schwerer Verkehrsunfall  Am Dienstag gegen 09:15 Uhr kam es an der Alexanderstraße zu einem Unfall, bei der eine 23-Jährige Radfahrerin schwer verletzt wurde. Ein Lkw befuhr die Alexanderstraße stadteinwärts und bog nach rechts in den Melkbrink ein. Dabei übersah der 57-Jährige eine den Melkbrink überquerende Radlerin und es kam zum Zusammenstoß. Die Frau geriet in Höhe der Vorderachse unter den Lkw und wurde dort eingeklemmt. Erst nachdem die Feuerwehr mit technischem Gerät den Lkw anhob, konnte die Verunfallte befreit werden. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert und verblieb dort stationär.

2009-08-18, Radfahrerin in Oldenburg schwer verletzt  Schwer verletzt worden ist eine 50 Jahre alte Radfahrerin bei einem Unfall am Dienstagmorgen auf der Donnerschweer Straße in Oldenburg. Die Frau wurde gegen 7.45 Uhr von einem Linienbus, der nach rechts in die Messestraße abbiegen wollte angefahren; sie erlitt schwere Kopfverletzungen und kam ins Krankenhaus. Für die Polizei ist der Hergang des Unfalls noch völlig unklar.  Im Rahmen des Linienfahrplans dürfte der Bus nach rechts abgebogen sein, und damit über den Radweg.

2009-08-10, Radfahrer von Lkw angefahren: Schwer verletzt  Schwer verletzt wurde am Montag ein 63 Jahre alter Radfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Hundsmühler Straße in Oldenburg. Nach Angaben der Polizei wollte der Mann um 11.15 Uhr die Ampel an der Autobahnauffahrt Eversten überqueren. Dabei wurde er von einem aus Richtung Küstenkanal kommenden Lastwagenfahrer übersehen, der nach rechts Richtung Bremen auf die Autobahn auffahren wollte. Der Radfahrer wurde mit scheren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

LKW überrollt Fahrradfahrer  Am Montag gegen 11:15 Uhr kam es zwischen einem Lkw mit Auflieger und einem Fahrrad in Eversten zu einem schweren Unfall. Der Lkw befuhr die Hundsmühler Straße stadteinwärts und bog bei grünlichtzeigendem Abbiegepfeil nach rechts auf die Autobahnauffahrt in Fahrtrichtung Bremen ab. Während des Abbiegevorgangs sprang nach derzeitigem Ermittlungsstand die Fahrradampel auf Grünlicht. Ein 63-jähriger Radler setzte sich auf der Hundsmühlerstraße Ecke Autobahnauffahrt stadteinwärts in Bewegung und wurde dabei von dem Lkw-Auflieger touchiert. Er kam zu Fall und sein linkes Bein wurde von den Reifen des Aufliegers überrollt. Er trug einen offenen Beinbruch davon und mußte vom Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert werden. Das Fahrrad wurde stark beschädigte. Die Auffahrt wurde für etwa 30 Minuten von der Polizei gesperrt.

Wie schon 2 Monate zuvor

2009-06-21, Zeugenaufruf Unfallflucht  Am Sonntag, dem 21.06.09, gegen 11.20 Uhr, ereignete sich in Bad Zwischenahn/Querenstede eine Verkehrsunfallflucht. Ein 18-jähriger Fahrradfahrer befuhr die Straße Zur Tonkuhle in Richtung Burgfelder Straße. Kurz nach der Ziegelei Röben überholte ihn ein derzeit unbekannter Pkw mit hoher Geschwindigkeit und mangelndem seitlichen Sicherheitsabstand, so dass der Fahrradfahrer stürzt. Er zieht sich durch den Sturz eine Platzwunde sowie Hautabschürfungen zu. Der Pkw-Fahrer setzt die Fahrt fort, ohne sich um den Vorfall zu kümmern.

2009-06-16, Sattelzug fährt Radlerin an  66-Jährige leicht verletzt — Lkw-Fahrer unter Schock

Unfall auf der Hundsmühler Straße: Bei einem Zusammenstoß mit einem Sattelzug ist eine 66-jährige Radfahrerin am Dienstagmittag leicht verletzt worden. Der Unfall hätte auch viel schlimmer ausgehen können. Die Frau hatte wohl einen Schutzengel, sagte ein Polizist vom Unfalldienst.

Seinen Angaben zufolge wollte ein 35-jähriger Sattelzugfahrer von der Hundsmühler Straße nach rechts auf die A 28 Richtung Bremen fahren. Beim Abbiegen übersah er die von rechts kommende Radfahrerin. Diese war auf dem Radweg Richtung Hauptstraße unterwegs.

Die Frau stürzte nach dem Zusammenprall auf die Fahrbahn, ihr Rad wurde vom Sattelzug überrollt. Der 35-jährige Fahrer erlitt einen Schock und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

2009-05-24, Betrunkene Radfahrer stoßen zusammen  Abschürfungen und Prellungen zog sich in der Nacht zu Sonntag eine 46-jährige Radfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem anderen Radfahrer zu. Die Frau hatte den Angaben zufolge gegen 0.20 Uhr mit ihrem Rad die Bahnhofsallee stadteinwärts befahren. Ohne ein Zeichen zu geben, sei sie plötzlich nach links in die Klingenbergstraße eingebogen. In diesem Moment hatte der Radfahrer (25) hinter ihr bereits zum Überholen angesetzt. Bei dem Zusammenstoß kam die Frau zu Fall. Laut Polizei waren beide Beteiligten angetrunken. Es sei eine Blutprobe angeordnet worden.  …auf einem linken Gehweg.

2009-03-10, Radfahrerin stürzt gegen Mauer  …eines Radfahrer-Unfalls, der sich am Dienstagmorgen gegen 7.30 Uhr in der Nadorster Straße (Höhe Gertrudenfriedhof) ereignete. Den Angaben zufolge überholte ein unbekannter Radfahrer zwei vor ihm fahrende Mädchen. Als die 13- und 14-Jährigen Platz machten, verhakten sich die Lenkstangen der Räder ineinander. Ein Mädchen stürzte gegen die Friedhofsmauer und verletzte sich leicht. Der überholende Fahrradfahrer fuhr weiter, ohne sich um den Unfall zu kümmern.

2009-02-15, Radfahrerin wurde angefahren  Am Sonntag gegen 14:00 Uhr übersah eine 18-jährige Autofahrerin an einer Kreuzung an der Stedinger beim Rechtsabbiegen eine 17-jährige Radfahrerin, welche bei Grünlicht die Straße auf dem Radweg überquerte. Die Radfahrerin kam durch den Aufprall zu Fall und wurde leicht verletzt.

2008-11-30, Radfahrerin bei Verkehrsunfall verletzt, Unfallverursacher flüchtig  Mehrere Knochenbrüche zog sich eine 84jährige Radfahrerin am Freitagvormittag bei einem Verkehrsunfall im Meerweg in Kreyenbrück zu. Die Dame wurde von einem Pkw-Fahrer überholt. Nach dem Überholvorgang bog der Fahrzeugführer unvermittelt nach rechts ab und berührt mit dem Fahrzeugheck die Radfahrerin. Diese kam zu Fall, der Pkw-Fahrer fuhr davon, ohne sich um die Dame zu kümmern.

2008-09-10, Verkehrsunfall mit 10-jährigen Jungen

Am 10.09.08, gegen 07.30 Uhr befuhr ein 10-jähriger Junge mit dem Fahrrad die Hauptstraße in Richtung Innenstadt. Am Einmündungsbereich der Hundsmühler Straße wollte er bei “Grünlicht” die Straße stadteinwärts überqueren. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem PKW, der von der Hauptstraße stadteinwärts nach rechts in die Hundsmühler Straße gelenkt wurde. Der 10-jährige Junge stürzte auf die Straße. Der Autofahrer (ein silberfarbener PKW der Marke Mercedes mit OL-Kennzeichen) entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Der Junge konnte die Fahrt zur Schule fortsetzen, musste von dort aber zu einer ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden.

Vor 2008-08-25, Unfall an der Ecke Alexanderstraße/Bürgerbuschweg, Schülerin vom rechts abbiegenden Lkw mitgeschleift.

2008-07-29, Umgefahren dürfte eher hinkommen.

Am 19.04.2008, 16:00 Uhr, kam es auf der stadteinwärts führenden Stedinger Straße in Höhe der Weserstraße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einem Taxi. Vorausgegangen waren Streitigkeiten, die im Bereich der Bahnübergänge und der Schulstraße stattgefunden haben. Dabei soll der Radfahrer einem vor dem Taxi fahrenden PKW einen “Stinkefinger” gezeigt haben. Die Streitigkeiten hatten sich ergeben, weil der Radfahrer mit seinem Rennrad auf der Straße fuhr und somit den Autofahrer das Überholen erschwerte.

2008-07-01, Rennradfahrer nicht gesehen

Bei einem Unfall, der sich am Dienstag gegen 11.05 Uhr auf der Haarenstrother Straße ereignete, wurde ein 17-jähriger Radfahrer leicht verletzt. Nach Polizeiangaben hatte der junge Mann den Radweg aus Richtung Oldenburg kommend in Richtung Zwischenahn befahren. Ein Autofahrer, der die Haarenstrother Straße in Richtung Oldenburg befuhr, wollte an der Autobahnanschlussstelle Neuenkruge auf die Autobahn einbiegen und musste dabei den Radweg queren. Wegen der tiefstehenden Sonne habe er den Rennradfahrer nicht gesehen, teilte der 43-jährige Zwischenahner später den Beamten mit. Es kam zum Zusammenstoß. Der junge Mann, der vom Fahrzeug erfasst wurde und über dien Kühlerhaube gegen die Windschutzscheibe flog, wurde in die Ammerland-Klinik eingeliefert. Den Sachschaden an Auto und Rad beziffert die Polizei mit rund 2500 Euro.

Die Ausrede ist gelogen, um 11 Uhr steht die Sonne weder tief noch im Osten.

2008-01-23, Radfahrer bei Verkehrsunfall an der Hüfte verletzt  Am Dienstagmorgen wurde gegen 08.00 Uhr ein 15-jähriger Radfahrer bei einem Verkehrsunfall leicht an der Hüfte verletzt. Ein weißer Transporter wollte von der Schillerstraße kommend nach links in den Reihdamm abbiegen und erfasste den Radfahrer im Bereich einer dortigen Ampel. Hierbei wurde das Rad und das Auto leicht beschädigt.

2007-11-06, Radler kollidieren: Polizei sucht Zeugen

Die Polizei Bad Zwischenahn sucht Zeugen, die am Montag einen Fall von Unfallflucht beobachtet haben. Den Angaben zufolge kamen gegen 16 Uhr am Reihdamm (Einmündung Humboldtstraße) zwei Radler auf dem Radweg entgegen, kollidierten und stürzten. Dann entfernte sich eine Beteiligte, eine unbekannte etwa 18 Jahre alte Radlerin, unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Dieser betrug etwa 100 Euro und entstand am Rad eines 16-Jährigen.

Ob man mit ei­nem Ap­fel spricht, auf den man ein Ge­sicht ge­malt hat, oder mit ei­nem Po­li­zis­ten, ist wirk­lich kaum ein Un­ter­schied.
Frank Bokelmann
2007-10-15, Angehalten — Dieses mal in der Gartenstraße, direkt vor den Grünen eingebogen. So geht das ja nicht!  Behauptung: Radfahrer müssen immer aufs Wegelchen, und da steht überall Blau.

Beschluß vom 2008-06-13: Gemäss Abs. I Satz 3 der Verwaltungsvorschriften zu den Zeichen 237, 240 und 241 sind diese Zeichen an jeder Einmündung zu wiederholen. Dass diese Strasseneinmündungen aus Sicht des Betroffenen linksseitig waren, ändert an der Bewertung dieser Strasse als solche nichts.

2007-09-17, Angehalten — Verwarnung wegen ignorierens des Blau im Friedhofsweg.  Der arrogante Beamte hatte mich gleich anschließend auch in der unbeblauten Jägerstraße angehalten, später aber anscheinend doch nach dem behaupteten Schild Ausschau gehalten.  Ich werde es jetzt mal mit der nicht vorhandenen Trennung versuchen.

Entgegen der Auffassung des Betroffenen bestand hier eine Benutzungspflicht für den neben der Strasse verlaufenden Radweg, der allein bereits durch seine — durch den Bordstein bedingte — bauliche Trennung und seine Bezeichnung durch Zeichen 241 erkennbar war. Der Einwand des Betroffenen, Fuss- und Radweg könnten nicht durch unterschiedliche farbliche Pflasterung getrennt werden, weshalb hier allein bereits deshalb das Zeichen 241 den Radfahrer eben auf die Strasse verweise, geht fehl. Denn Gehwege im Sinne des § 25 I 1 StVO sind solche öffentlichen Verkehrsflächen, die zur Benutzung durch Fussgänger bestimmt und eingerichtet sowie durch Trennung von der Fahrbahn auf Grund ihrer Gestaltung in Form von Pflasterung, Plattenbelag, Bordstein oder andere Trennlinien äusserlich als solche erkennbar sind (s. Hentschel-König, Strassenverkehrsrecht, 39. Aufl., § 25 Rn. 12). Dies war hier — durch unterschiedliche farbliche Pflasterung — der Fall. Dieses Ergebnis bestätigen auch die Verwaltungsvorschriften zu § 2 IV 2 StVO. Danach begründet bereits die Kennzeichnung mit den Zeichen 237, 240 und 241 für den Radverkehr die Radwegbenutzungspflicht; sie trennen bereits den Fahrzeugverkehr, der vorliegend erkennbar der einheitlich geteerten Fläche zugewiesen ist. Besonders deutlich wird dies, wenn es weiterhin in den Verwaltungsvorschriften lautet, dass bei einem nicht zu verwirklichendem Radweg sogar auf dem Gehweg selbst der Radverkehr z. Bsp. durch Zeichen 240 eröffnet und damit die Benutzung durch diesen verpflichtend gemacht werden kann. So kommt denn auch das vom Betroffenen für seine Auffassung zitierte OLG Düsseldorf (NZV 2007, 615 ff) zu keinem anderen Ergebnis. Zwar ist dem Betroffenen zuzustimmen, dass die dort festgestellte Verkehrssituation mit der vorliegenden vergleichbar ist; auch dort war der für Radfahrer bestimmte Weg vom rechtsseitigen Gehweg (linksseitig war ein Wartebereich einer Bushaltestelle) allein optisch durch eine andersfarbige Aufpflasterung von den übrigen Verkehrsflächen getrennt. Das OLG Düsseldorf stellte jedoch auch bei dieser Ausgestaltung gerade ausdrücklich eine Pflicht zur Radwegbenutzung nach § 2 IV 2 StVO fest.

So lautet der Beschluß vom 2008-06-13.  Mein erstes Bußgeld wegen Verleumdung des Blau, 20 €.  Da muß ich dann wohl nochmal ran.

2007-06-13, Verkehrsunfallflucht mit verletzter Radfahrerin

Am Mittwoch kam es gegen 17:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem weißen Kastenwagen mit gelb abgesetzter Lackierung im hinteren Bereich und einer Radfahrerin. Der Autofahrer befuhr die Straße Damm in Richtung Cäcilienbrücke. In gleiche Richtung fuhr auch die 22-jährige Radfahrerin und benutzte den Radweg. Als der Autofahrer nach rechts in die Koppelstraße eingefahren ist übersah er offensichtlich die bevorrechtigte Radfahrerin, so dass diese in die rechte Seite des Wagens prallte und auf den Bürgersteig stürzte. Die 22-jährige verletzte sich durch den Sturz am linken Knie und am linken Ellenbogen. Trotz des Unfalls setzte der unbekannte Lenker des Autos unverichteter Dinge seine Fahrt fort. Ein unbeteiligter weiterer Radfahrer, dessen Personalien bislang ebenfalls nicht bekannt sind, kam der Verletzten zur Hilfe. Außerdem seien, laut Aussage der Radfahrerin, noch andere Fahrradfahrer zur Unfallzeit im Bereich der Unfallstelle unterwegs gewesen.

2007-05-31, 16 Uhr, Unfall

Am Donnerstag gegen 16 Uhr ereignete sich ein weiterer schlimmer Unfall – diesmal auf der Schützenhofstraße. Nach Angaben der Polizei fuhr ein Radfahrer stadtauswärts Richtung Bremer Straße auf der richtigen Seite auf dem Rad- und Gehweg, als ihm plötzlich auf seiner Seite ein anderer Radfahrer entgegenkam. Die beiden Männer stießen zusammen. Der Oldenburger, der auf der richtigen Seite unterwegs gewesen war, stürzte auf die Fahrbahn und direkt unter einen vorbeifahrenden VWG-Bus, der ihn überrollte. Der Mann kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

Tatsächlich handelt es sich um ein Zeichen 239: Gehweg Zeichen 1022-10: Radfahrer frei.

2007-04-29, 11:30 Uhr, Radfahrer mit Pkw vorsätzlich nach Streitigkeiten angefahren

Wegen einer Nichtigkeit gerieten zwei junge Männer auf dem Gelände einer Tankstelle an der Bremer Heerstraße in der Nacht zum Sonntag aneinander. Als der eine den Streit beenden wollte und die Pkw-Tür des anderen zuschlug, zersplitterte dabei die Scheibe der Fahrertür. Dies nahm der andere junge Mann zum Anlass dem auf einem Rad Flüchtenden mit dem Fahrzeug zu folgen und diesen anzufahren. Dabei wurde der Radfahrer leicht verletzt, nur das Rad wurde ca. 120 m mitgeschleift. Der Pkw-Fahrer flüchtete und stellte sich am nächsten Tag bei der Polizei. Zum Tatvorwurf äußerte er sich nicht. Alkoholeinfluss wurde nicht festgestellt.

Das ist zwar keine Folge von Radwegen, zeigt aber, daß Autos als Waffe eingesetzt werden.

2007-04-23, 12:17 Uhr, Fahrradfahrerin prallt mit einer aus dem Pkw aussteigenden Person zusammen.

Zur o.g. Unfallzeit parkt ein Pkw-Fahrer seinen Pkw an der Alexanderstraße 41 in stadtauswärtiger Richtung rechtsseitig neben dem Geh-u. Radweg an der Friedhofsmauer. Während der Fahrer sich beim Aussteigen an der Fahrertür befand, kam es zum Zusammenstoss mit einer auf dem Fahrradweg stadtauswärts fahrenden Fahrradfahrerin. Die Fahrradfahrerin wurde bei dem folgenden Sturz erheblich verletzt. Sie wurde im Krankenhaus ärztlich versorgt. Zur Unfallzeit hielt sich an der Unfallstelle eine weibliche Person auf, die den Zusammenstoß auch wahrgenommen haben soll. Die Person setzte die Fahrt vor dem Eintreffen der Polizei bereits fort.

2007-04-21, Radfahrer muss bremsen – beim Sturz verletzt

Die Polizei sucht Zeugen eines Unfalls, der sich gestern gegen 14 Uhr an der Straße Langenhof/Einmündung Eschweg ereignete. Ein jugendliche Radfahrer kam vom Radweg am Eschweg und bog vorschriftsgemäß nach rechts auf den Radweg entlang des Langenhofs ein. Dort kam ihm von rechts eine auf der falschen Seite fahrende Radfahrerin entgegen. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, bremste der jugendliche Radfahrer stark ab, wobei er nach vorn über den Lenker stürzte und sich nicht unerheblich verletzte, so die Polizei. … Aus gegebenem Anlass appelliert die Polizei an alle Radler, die “richtige” Straßenseite zu benutzen.

Gerade in Zwischenahn, welches überall linkes Blau aufstellt, wird appelliert…

2007-04-18, Angehalten — Zwei Schnittläuche meinen, Radfahrer hätten immer auf Radwegen zu fahren, auch im Melkbrink. Trotz Versprechen wollte das eine nicht in die StVO kucken, weil es das ja sowieso weiß.  Anscheinend haben die sich dann im Hauptquartier eines besseren besonnen, denn in der Verwarnung wird die Anwesenheit von Zeichen 237: Radfahrer behauptet, was nicht zutrifft.  Das ich zum Abbiegen an der roten Ampel stand, spielte auch keine Rolle.  Jetzt gibt es gar eine mündliche Verhandlung.

Ergebnis: Im unserem Amtsgericht sind veraltete Standardwerke üblich, somit wurde von allgemeiner Benutzungspflicht ausgegangen.  Immerhin haben sie dort Internet.  Um diese Peinlichkeit zu erhöhen, meinte der liebe Richter, ich hätte ja mehr schreiben mehr können als nur den Satz im Gesetz anzugeben.  Immerhin ist wegen diesem sinnlosen Termin der Anzeigende nochmal den Melkbrink gefahren und hat gemerkt, das dort keine Schilder stehen.  Vielleicht verbreitet er das ja im Hauptquartier. … Freispruch.

2007-04-03, Angehalten — An der Nadorster Straße wurde ich von Schnittlauch angehalten.  Den Typen hatte ich schon einmal.  Nach dem allgemeinen Palaver fand er gar nicht gut, das es immer wieder Diskussionen mit seinen Kollegen gab.  Er werde der Behörde empfehlen, mir das Teilnehmen am Straßenverkehr mit Fahrzeugen zu verbieten.  Reine Diskriminierung: Ich mußte noch nie ein Bußgeld wegen Mißachtung des Blau bezahlen.

2007-01-06, Verkehrsunfallflucht

Am Samstag, 06.01.2007, gegen 11.45 Uhr wurde in Bad Zwischenahn, Langenhof Ecke Brummerforth ein Fahrradfahrer von einem Pkw angefahren. Der Pkw stoppte kurz, entfernte sich dann jedoch vom Unfallort. Bei dem Pkw handelt es sich um ein hellblaues Kfz, mögl. 3’er BMW, vermutl. mit polnischem Kennz. Der Fahrer des Pkw soll ca. 30-40 Jahre alt sein.

2006-12-12, Verkehrsunfall mit getötetem Radfahrer

Lkw mit Anhänger: Kennzeichen OL------
Fahrer: männlich, 58 Jahre alt; Landkreis Oldenburg
Getöteter Radfahrer: männlich, 36 Jahre alt; Oldenburger
Nach Auswertung von Zeugenaussagen ergibt sich folgender Unfallhergang:  Der Lkw-Fahrer befährt mit seinem Zug die Donnerschweer Straße stadteinwärts und will nach rechts in die Kortlangstraße einbiegen. Da sich in dem Einmündungsbereich ein Fahrzeug befindet, bleibt er zunächst stehen, um diesem Fahrzeug die Ausfahrt zu ermöglichen. Danach setzt er seinen Einbiegevorgang fort. Hierbei übersieht er aufgrund des vermutlichen “toten Winkel” seines Seitenspiegels einen auf dem Radweg stadteinwärts fahrenden Radfahrer. Der Radfahrer wird von der rechten Frontseite des Lkw erfasst, unter das Fahrzeug gezogen und von dem rechten Vorderrad des Lkw überrollt. Trotz notärztliche Behandlung verstirbt der Radfahrer noch an der Unfallstelle.

Wieder soll der ominöse tote Winkel schuld sein, nicht etwa der Radweg. Die NWZ macht davon Laster überrollt Radfahrer – 36-Jähriger tot

OLDENBURG — Tödlicher Verkehrsunfall in der Donnerschweer Straße: Ein 36-jähriger Radfahrer ist gestern Nachmittag unter einen Lastwagen geraten und überrollt worden. Der Mann starb noch am Unfallort.

Nach Angaben der Polizei fuhr der Lastwagen mit Anhänger gegen 15.25 Uhr auf der Donnerschweer Straße stadteinwärts. Der 58-jährige Fahrer wollte nach rechts in die Kortlangstraße einbiegen. Da sich im Einmündungsbereich bereits ein Auto befand, blieb er zunächst stehen, um dem Autofahrer die Weiterfahrt zu ermöglichen. Als der 58-Jährige dann selbst weiterfuhr, kam es zum Unfall.

Die Polizei geht davon aus, dass der Laster-Fahrer vermutlich aufgrund des so genannten toten Winkels seines Seitenspiegels den von rechts kommenden Radfahrer übersah. Der 36-jährige Oldenburger, der ordnungsgemäß auf dem Radweg unterwegs war, wurde von der rechten Lkw-Frontseite erfasst, unter das 18 Tonnen schwere Fahrzeug gezogen und vom Vorderrad überrollt. Der alarmierte Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen. Der 36-Jährige ist Oldenburgs siebter Verkehrstoter in diesem Jahr.

Am 2006-11-13 stellt unsere Verwaltung im Verkehrsausschuß fest, Nach der Unfallstatistik der Polizei haben sich in diesem Jahr in diesem Abschnitt der Wilhelmshavener Heerstraße insbesondere an den Grundstücksein- und ausfahrten mit den Hausnummern 49-53 (Lidl und Dänisches Bettenhaus) einige Unfälle mit verletzten Radfahrern ergeben., unter anderem dieser, und somit einen Unfallschwerpunkt.  Schilder und Farbe sollen es wieder richten.

2006-10-28, Erzwungene Einweisung rettet Leben

Die Einweisung ins Krankenhaus rettete einem 19-jährigen Radfahrer wahrscheinlich das Leben. Der junge Mann, der gestern morgen gegen 6.45 Uhr auf der Wilhelmshavener Heerstraße auf der Kreisgrenze Rastede/Oldenburg mit einem anderen Radfahrer kollidiert und gestürzt war, weigerte sich trotz Erinnerungslücken, ins Krankenhaus gebracht zu werden. Der Polizeibeamte setzte sich aber durch. Mittags kam die Rückmeldung aus dem Krankenhaus: Der Radfahrer hatte sich ein lebensgefährliches Blutgerinsel im Gehirn zugezogen, das ohne Behandlung zum Tod geführt hätte.

Beide Radfahrer fuhren mit völlig unzureichender Beleuchtung; der eine nutzte eine Taschenlampe, der andere das Fotolicht seines Handys. Die Polizei appelliert an alle Radfahrer, gerade jetzt auf eine vorschriftsmäßige Beleuchtung an ihren Zweirädern zu achten.

2006-10-17, 14-jährige Fahrradfahrerin von Auto überrollt und getötet

Eine 14 Jahre alte Fahrradfahrerin ist am Montagabend bei einem Verkehrsunfall in Bad Zwischenahn (Kreis Ammerland) getötet worden. Sie sei plötzlich von einem Fahrradweg auf die Straße gefahren und von einem Wohnmobil erfasst worden, teilte die Polizei mit. Durch den Aufprall wurde die 14-Jährige gegen ein entgegenkommendes Auto geschleudert, von diesem überrollt und 20 Meter mitgeschleift. Die Radfahrerin starb noch am Unfallort.

2006-10-14, Radfahrerin in Neuenkruge von Auto angefahren

Mit einer Platzwunde am Kopf ist eine Radfahrerin gestern in die Ammerland-Klinik in Westerstede eingeliefert worden, nachdem sie in Neuenkruge von einem Pkw erfasst worden war. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall gegen 14.30 Uhr auf dem Alten Postweg zwischen Metjendorf und Neuenkruge in Höhe der Einmündung der Westerholtsfelder Straße. Die Radfahrerin war in Richtung Neuenkruge unterwegs und vorfahrtberechtigt. Der aus dem Westerholtsfelder Weg kommende Autofahrer hatte die Frau übersehen und ihr die Vorfahrt genommen, so dass es zum Unfall kam.

2006-09-29, Radfahrerinnen stoßen zusammen

Zeugen eines Unfalls, der sich Freitag zwischen 14.45 und 15.10 Uhr an der Georgstraße vor der Bäckerei Neteler ereignete, sucht die Polizei. Dort befuhr eine 83-jährige Radfahrerin vorschriftsmäßig den Radweg in Richtung Ortsmitte, als ihr eine etwa 55-60 Jahre alte Radlerin auf ihrer Fahrbahnseite entgegen kam. Die beiden Frauen stießen zusammen und stürzten. Ohne sich um die verletzte 83-Jährige zu kümmern, setzte die Unfallverursacherin ihren Weg fort.

2006-09-29, Laster schleift 13-Jährige zehn Meter mit

Schlimmer Unfall in Bürgerfelde: Beim Überqueren des Bürgerbuschwegs ist gestern kurz vor 14 Uhr eine 13-jährige Radfahrerin von einem Lastwagen mit Anhänger frontal erfasst und rund zehn Meter mitgeschleift worden. Die Schülerin aus Metjendorf zog sich schwere Verletzungen zu. Es besteht aber keine Lebensgefahr, so ein Polizeisprecher.

Den Angaben zufolge war der mit Betonsteinen beladene Laster von der Alexanderstraße nach rechts in den Bürgerbuschweg eingebogen. In diesem Moment kam das Mädchen von rechts. Der Fahrer (36) bemerkte dies zu spät. Laut Zeugenaussagen hatten die Ampeln für beide auf Grün gestanden. Das Fahrrad verkeilte sich unter dem Laster und zog das Kind mit.

2006-09-22, UnfallEine 53-jährige Radfahrerin ist gestern gegen 9.30 Uhr an der Bremer Heerstraße von einem Auto angefahren und verletzt worden. Laut Polizei hatte der Autofahrer (57) die Frau übersehen, als er nach rechts auf ein Firmengelände fuhr.

2006-08-01, 21-Jährige erliegt ihren schweren Verletzungen

Gegen 18 Uhr kam es gestern zu einem schweren Verkehrsunfall am Reihdamm, bei dem eine 21-jährige Zwischenahnerin lebensgefährlich verletzt wurde. Sie erlag ihren Verletzungen kurz nach der Einlieferung in die Ammerland-Klinik. Nach Polizeiangaben war die Frau mit ihrem Fahrrad vorschriftsmäßig auf dem Radweg ortseinwärts unterwegs. Kurz, nachdem sie die Schillerstraße passiert hatte, wurde sie von einem Radfahrer überholt. Aus bislang ungeklärter Ursache berührten sich die beiden mit den Lenkern. Dabei stürzte die 21-Jährige auf die Straße und wurde von einem Tieflader überrollt.

Deutsche Presse-Agentur

Eine 21 Jahre alte Fahrradfahrerin ist am Montagnachmittag auf einer Straße in Bad Zwischenahn (Kreis Ammerland) von einem Lastwagen überrollt und tödlich verletzt worden. Die Frau starb am Abend in einem Krankenhaus. Zuvor war die 21-Jährige auf einem Radweg von einem 41 Jahre alten Fahrradfahrer beim Überholen berührt worden und auf die Straße gestürzt. Hier wurde sie von dem Laster eines 47-Jährigen erfasst, mitgeschleift und überfahren.

2006-07-14, Radsportler nach Unfall in Lebensgefahr

Schwerer Verkehrsunfall auf der Wilhelmshavener Heerstraße: Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto hat sich ein 23-jähriger Radsportler gestern gegen 17.05 Uhr lebensgefährliche Verletzungen zugezogen.

Nach Polizeiangaben fuhr der 23-Jährige mit seinem Rennrad auf dem Radweg in stadtauswärtiger Richtung. In Höhe der Ausfahrt des Lidl-Marktes habe er einem silberfarbenen Mercedes ausweichen müssen. Dabei kam er auf die Fahrbahn und wurde von einem stadteinwärts fahrenden Audi A4 frontal erfasst und gegen die Windschutzscheibe geschleudert.

Der Mercedes-Fahrer sei dann Richtung Rastede weitergefahren. Nach ihm sucht die Polizei.

Laut Staatsanwaltschaft überholte der Radfahrer auf der Fahrbahn (links) einen anderen, obwohl Autos entgegen kamen.

2006-05-17, 15-Jährige stürzt: Polizei sucht Unfallzeugen

Die Zwischenahner Polizei bittet Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch gegen 19 Uhr an der Oldenburger Straße ereignet hat, um Hinweise. Der Fahrer eines schwarzen Kleinbusses, der aus der Zufahrt des “Ahrenshofes” in die Oldenburger Straße einbog, übersah eine 15-jährige Radfahrerin auf dem Fahrradweg. Nach Polizeiangaben kam es zur Kollision, wobei das Mädchen stürzte und sich leicht verletzte. Der Autofahrer fuhr davon, ohne sich um das verletzte Mädchen zu kümmern.

2006-05-09, Unfall

Am 09.05.06, gegen 12.00 Uhr, bog ein heller Kleintransporter einer Oldenburger “Zimmerei” mit Oldenburger Kennzeichen von der Nadorster Str. nach rechts in den Hochheider Weg. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem stadtauswärts fahrenden Radfahrer, der leicht verletzt wurde. Der flüchtige Fahrer vom Kleintransporter entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

2006-05-05, Unfall

Am 05.05.06, 07.20 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall auf dem Pferdemarktkreisel. Eine von der Landesbibliothek in Richtung des Wochenmarktes überquerende Radfahrerin wurde von einem, den Kreisel stadtauswärts verlassenden schwarzen PKW an der Beifahrerseite erfasst. Die Radfahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der PKW-Fahrer bestreitet eine Unfallbeteiligung.

2006-05-01, Unfall

Am 01.05.2006 in der Zeit von 16.00 bis 16.30 Uhr, ereignete sich an der Bremer Heerstraße 291, 26135 Oldenburg, ein Verkehrsunfall. Dort fuhr ein Körperbehinderter mit seinem dreirädrigen Fahrrad auf dem rechtsseitigen Fahrradweg stadteinwärts. Ein in gleicher Richtung fahrender Pkw-Fahrer bog seinerseits mit seinem Pkw nach rechts auf das dortige Grundstück auf. Dabei kam es zur Berührung mit dem Fahrradfahrer. Dieser stürzte mit dem Dreirad und verletzte sich leicht. Der Pkw-Fahrer, der offensichtlich den Verkehrsunfall verursachte und die Insassen dieses Pkw stiegen aus und kümmerten sich um die mit dem Dreirad gestürzte Person. Anschließend verließen der Pkw-Fahrer und die Insassen mit dem Pkw die Unfallstelle, ohne Personalien zu hinterlassen. Die verletzte Person begab sich anschließend in ärztlicher Behandlung.

2006-03-29 — Die CDU meint, daß Radwege auch für andere Fahrzeuge zur Verfügung stünden, nämlich für Elektrowagen.  Dabei gehören die auf den Gehweg oder auf die Fahrbahn.

2006-03-26, UnfallEin unbekannter Pkw vermtl. ein BMW mit Kennzeichen OL - ???, bog von der Ammländer Heerstr. nach rechts auf die BAB ab und übersah dabei die in gleiche Richtung fahrende Radfahrerin; anschl. entfernte er sich unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugenaufruf!

2005-09-30, Unfall — Um 17:38 Uhr

befuhr eine 24 jährige Frau mit ihrem Fahrrad die Peterstraße in Richtung Pferdemarkt. In Höhe der Einmündung Grüne Straße kam es zum Zusammenstoß mit einem Pkw, der ohne anzuhalten und die Vorfahrt mißachtend aus der Grünen Str. auf die Peterstr. fuhr. Der Pkw-Fahrer erwischte das Fahrrad am Hinterrad, die Frau fiel zu Boden. Dabei verlor sie einen Schuh, der unter den Pkw geriet. Der Pkw-Fahrer angelte den Schuh unter seinem Fahrzeug hervor und fragte die leicht verletzte Frau noch, ob sie es weit bis nach Hause hätte. Leicht unter Schock und verwirrt schüttelte die Radfahrerin den Kopf. Daraufhin entfernte sich der Pkw-Fahrer, ohne Personalien zu hinterlassen. Die Frau trug ihr demoliertes Fahrrad (verbogenes Hinterrad mit gebrochenen Speichen) anschließend bis in die Rennplatzstraße, wo sie wohnt.

2005-09-01, Erziehung — Zur Zeit kommen schätzungsweise alle 20 Fahrbahnkilometer Erziehungsmaßnahmen vor in Form brutalen Überholens.

2005-08-26, Unfall — Eine 79 Jahre alte Radfahrerin wird an der Ecke Hundsmühler Straße/Autobahn leicht verletzt, weil der Fahrer eines Sattelzuges sie beim rechts abbiegen übersieht.

2005-05-02, Laber — Im Anschluß einer Vernehmung auf der Polizeistation Zwischenahn versuchte man die Agressivität und mitunter auch Gewalttätigkeit mancher Autofahrer zu rechtfertigen, indem man mir die Schuld zuschob, ich muß die ja wohl irgendwie provozieren…  Der Typ, der das meinte, hat bestätigt, daß er selber nie auf der Fahrbahn fährt.  Natürlich kam auch Radwege müssen benutzt werden, wenn sie vorhanden sind.

2005-02-10, Verkehrsunfall — 15-järiger Junge übersehen und schwer verletzt

Beim Einfahren auf die Autobahnauffahrt Holler Landstraße hat eine 55-jährige Oldenburgerin einen 15-järiger Schüler übersehen und erfasste ihn mit der linken Vorderseite des Autos.  Der Junge wurde gegen die Windschutzscheibe geschleudert und kam auf der Straße zum Liegen, war noch ansprechbar und musste mit mehereren Prellungen und einem Armbruch ins Krankenhaus verbracht werden.  Am Fahrrad und Auto entstanden Sachschäden in Höhe von ca. 2000,00 Euro.

Die Holler Landstraße hat nur einen Sonderweg.  Kinder in Oldenburg fahren immer auf so etwas…

2005-01-28, AngehaltenIch bin im Melkbrink auf der Fahrbahn gefahren, ein Schnittlauch schrieb mich auf.  Bußgeldbescheid, Staatsanwalt, zuletzt Richter.  5 oder 6 Leute hat dieser Fall beschäftigt, Anscheinend hielt es niemand für nötig, mal bei der nebenan hausenden Polizei anzurufen, damit einer nachkuckt, ob da so blaues Blech an langen Stengeln rumsteht.  Freispruch.

2004-11-09, 73-Jähriger fährt Radfahrerin um

Bei einem Zusammenprall mit einem Auto zog sich eine 22-jährige Radfahrerin gestern Nachmittag am Pferdemarktkreisel glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu.  Laut Polizei wollte ein 73 Jahre alter Autofahrer in die Heiligengeiststraße einbiegen.  Dabei übersah er die Radlerin, die von der Landesbibliothek in Richtung Kiosk fuhr.  Sie wurde gegen die Windschutzscheibe des Wagens geschleudert.

2004-10-30, Radler nach Unfall im Krankenhaus

Nicht mehr ausweichen konnte eine 79 Jahre alte Radfahrerin aus Eversten, als am Sonnabend gegen 9.50 Uhr an der Hauptstraße/Ecke Kleiststraße (Richtung Marschweg) eine 68-jährige Fußgängerin vor ihr vom Fuß- auf den Radweg wechselte.  Beide Frauen stürzten.  Die Radfahrerin musste mit einer blutenden Platzwunde am Kopf ins Klinikum.   

2004-09-17, Angehalten — Im Melkbrink ohne Blau.  Weil ich nach dem Palaver weiter auf der Fahrbahn fuhr, wurden gleich 2 Verfahren draus gemacht.  Beschluß: Freispruch.

2004-09-04, Radfahrerin schwer verletzt

Schwer verletzt wurde am Sonnabend eine ältere Radfahrerin, die auf dem Marschweg Richtung Innenstadt unterwegs war.  In Höhe der Autobahnabfahrt wurde sie von einem 38 Jahre alten Autofahrer angefahren, der sich auf den fließenden Autoverkehr, nicht aber auf das Geschehen auf dem Radweg konzentriert hatte.  Die Frau wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen.

berichtet die NWZ.  Auf dem Radweg wird man eben nicht wahrgenommen.

2004-08-10 — Nachdem ich mich bei der VWG über einen Busfahrer beschwerte, weil der mich abdrängte, rechtfertigt die Betriebsleitung in Abwesenheit jeder Sachkenntnis seine Tat mit der bestehenden Benutzungspflicht (Falsch, nicht an jener Stelle), partnerschaftliches Verhalten und der Gefährlichkeit der Nadorster Straße.  Am Ende soll sogar ich die Fahrgäste gefährdet haben, weshalb man Strafantrag wegen Nötigung und Verkehrsgefährdung stellt.

2004-05-06, Unfall — Ein Sattelzug biegt aus der Hermann-Löns-Straße nach rechts in die Oldenburger Straße und fährt eine Radfahrerin um.  Das hat man vom linken Radweg.

2004-04-15, Verkehrsunfall zwischen ukrainischem Sattelzug und Fußgängerin (getötet)

Einmündungsbereich der Cloppenburger Straße/An der Kolckwiese zu einem Verkehrsunfall zwischen einem ukrainischem Sattelzug (40 to) und einer Fußgängerin.  Bei dem Verkehrsunfall erlitt die Fußgängerin so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.  Nach Auswertung der Zeugenaussagen und Spuren an der Unfallstelle ergibt sich folgender Unfallhergang.

Der 43 jährige ukrainische Lkw-Fahrer befährt mit seinem Sattelzug die Cloppenburger Straße stadtauswärts und biegt nach rechts in die Straße An der Kolckwiese ein.  Bei diesem Einbiegevorgang übersieht er die 37 jährige Fußgängerin, die bei Grünlicht für Fußgänger den Fuß- und Radweg der Strasse An der Kolckwiese stadtauswärts benutzt.  Nach Zeugenaussagen erfaßt der Sattelzug zunächst mit dem vorderen rechten Reifen der Zugmaschine einen Fuß der Fugängerin.  Diese kann sich nicht mehr befreien, wird unter das Fahrzeug gezogen und von den nachfolgenden Rädern überrollt.  Die dadurch erlittenen Verletzungen sind so schwer, dass der hinzugerufenen Notarzt nur noch den Tod festgestellen kann.

Ein Radfahrer wäre dabei wohl nicht besser weggekommen.

2004-03-03 — Und schon wieder abkassiert.

2003-11-04 — Wieder werden in der City ohne Rechtsgrundlage Radfahrer abkassiert.

2003-08-18 — In der City werden ohne Rechtsgrundlage Radfahrer abkassiert.

2003-06-24, Unfall

fuhr der Führer eines Pkw, m/57 J, an der Cloppenburger Str. aus einer Grundstücksausfahrt und hatte die Absicht nach rechts auf die Fahrbahn einzubiegen.  Nach eigenen Angaben hatte er weder rechts noch links Personen gesehen und wollte daher auf die Fahrbahn einbiegen.  Dabei kam es dann zu einem Zusammenstoß mit einem “Fuß- gänger” m/43 J., welcher mit seinen Inlinern den Radweg der Cloppenburger Str. benutzte und aus Sicht des Pkw-Führers von rechts kam.  Der Inlinerfahrer wurde leicht verletzt.  Es wurde festgestellt, dass der Pkw-Führer unter dem Einfluß von Alkohol stand.  Eine Blutprobe wurde entnommen und der Führerschein wurde sichergestellt.  Auf den Inlinerfahrer kommt ein Ordnungswidrigkeitenverfahren zu, da er nicht wie vorgeschrieben auf dem Gehweg fuhr, obwohl er hätte genau so gut auf einem Fahrrad sitzen können.

2003-05-27 — Nachdem ein Autofahrer mich mehrfach gefährdet hat und schließlich gewalttätig wurde, bekomme ich sofort einen Strafbefehl über 400 € wegen Beleidigung, während der Autofahrer erst im zweiten Anlauf einen bekommt über 300 € wegen Nötigung.  Ja, mit Radfahrern kann mans machen.

2003-05-07, Unfall zwischen abbiegenden PKW und Radfahrern

…kam es gegen 09.15 Uhr auf der Ammerländer Heerstraße zu einem Verkehrsunfall, als ein VW Polo gegenüber der Handelsschule nach links auf die Autobahn fahren wollte.  Der PKW stieß auf der anderen Straßenseite mit zwei Radfahrern zusammen, die in Richtung stadtauswärts fuhren.  Beide Radfahrer stürzten zu Boden.  Auf einem der Räder befand sich außerdem noch ein 4-jähriges Mädchen auf einem Fahrradsitz.

Trotz Ampeln, trotz freier Sicht.

2003-03-06, Unfall zwischen zwei Radfahrern

Am Pferdemarkt stießen heute gegen 07.45 h zwei Radfahrer im Begegnungsverkehr zusammen.  Beide (16 J. und 34 J.) wurden verletzt.  Im Bereich der Unfallstelle (zw. Wochenmarkt und Landesbibliothek) darf der Radweg in beide Richtungen befahren werden.

Genau, in beide Richtungen, also links…

2003-03-05, Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern

Schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste ein 26-jähriger Radfahrer am Freitag abend.  Dieser kam auf dem Radweg in der Hermann-Ehlers-Straße im Begegnungsverkehr mit einem 19-jährigen Radfahrer der ohne Licht unterwegs war zu Fall.  Der 26-jährige, der selbst alkoholisiert war, zog sich bei dem Sturz eine Kopfverletzung zu.

Wieder mal linker Radweg.

2002, um September, Unfall — In der Roonstraße läuft ein Fußgänger, ursprünglichWeißes Fahr­rad, blau­er Grund — fahr dort nicht und bleib gesund!
Volker Borchert
rechts in der gleichen Richtung unterwegs, vor eine stadtauswärts fahrenden Radfahrerin.  Der erste Richter bietet einen Vergleich an, woraus nach Ablehnung der Versicherung ein “lustiges” Urteil wird.  Der ebenso lustige Beschluß bestätigt ihre alleinige Schuld.  Schlußfolgerung: Gehwege sollte man auf jeden Fall meiden.  Die Schilder wurden wenige Wochen nach dem ersten Urteil, 8 bis 10 Monate nach dem Unfall, entfernt.

2002-08-20, Angehalten — Wegen Fahrens auf der Fahrbahn Alexanderstraße.  Wegen angeblichen nicht Anzeigens nachfolgenden Abbiegens kam doch ein Bußgeld raus.

2002-06-18, Unfall — Beim Stau, Einmündung Güterstraße, wird vor den Augen ihrer Kinder eine Frau von einem von rechts nach rechts einbiegenden Lkw zu Tode geschleift.  Man kann wohl davon ausgehen, daß sie eher langsam fuhren.  Auf jeden Fall befanden sie sich auf dem Radweg.  Die Sicht des Lkw-Fahrers war nicht eingeschränkt.

2001-03-01, Angehalten — In der Ofener Straße.  Wegen meines länglichen Schriebes wurde eingestellt.

Lange her, Angehalten — Ein PK meinte mal, ich solle doch einsehen, daß ich was falsch gemacht habe.  Das er etwas falsch gemacht haben könnte, kam ihm gar nicht in den Sinn.  Er hielt mich an, weil ich direkt links abbog.  Er war bis jetzt der einzige, der überhaupt eine StVO dabei hatte, las dann aber das falsche vor (Radverkehrsführung zu folgen, es gibt an der Stelle keine, und die Sätze davor gefielen ihm wohl nicht).

Ewig her, Angehalten — Ein anderer Schnittlauch meinte in der Bahnhofsallee, Die aufgemalten Pfeile zeigen an, dass das ein Radweg ist, den sie benutzen müssen.  Er hätte bloß 20 Schritte tun brauchen, um auf einem Schild das Gegenteil zu lesen, hielt es aber nicht für nötig, wie auch der Autofahrer, der angeblich mal bei der Polizei war.

Urknall, Angehalten — Beim Uhlhornsweg meinte einer mal, ich müsse auf Radwegen fahren, die ein Radwegschild hätten.  Nach meinen Hinweis fand er aber keins und behauptete dann, Radfahrer hätten immer auf Radwegen zu fahren.  Meine Frage, ob er eine StVO dabei habe, beantwortete er mit Sie führen sich hier auf wie ein Rechtsgelehrter.