Oldenburger
Radverkehrsanlagen

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Änderungen an den Radverkehrsanlagen

Hier wird aufgelistet, was an den Einrichtungen und an Aktionen getan oder nicht getan wird.  Mit jeder Änderung an einer Beschilderung erhalten auch Oldenburger, die schon lange den jeweiligen Radweg benutzen, Gelegenheit, Widerspruch zu erheben.

2014 ist die Wilhelmshavener Heerstraße dran (1 2), Zeichen 241: getrennter Rad- und Gehweg und Zeichen 240: gemeinsamer Geh- und Radweg sollen es sein.

August oder September 2013 wird auch der Friedhofsweg befreit.

August 2013 wird das Blau der Auguststraße entfernt.

2012, Spiegel bringen mehr Sicherheit  Mit Hilfe von Round Table und Ladies' Circle werden nun Verkehrsspiegel montiert, weil Der tote Winkel gefährdet beim Abbiegen die Passanten., nicht etwa die Radwege.

2012, Stadt investiert 290 000 Euro in Fuß- und Radwege  Es geht hauptsächlich um Radwege, Fahrradabstellanlagen werden nur am Rande erwähnt.

2011/2012 ist die Wilhelmshavener Heerstraße dran, Zeichen 241: getrennter Rad- und Gehweg und Zeichen 240: gemeinsamer Geh- und Radweg sollen es sein.

2010-10 bis 2011: Der Stautorkreisel wird für beide Richtungen freigegeben.

2010 wird der Theaterwall ausgebaut, das Wegelchen von Zeichen 241: getrennter Rad- und Gehweg auf Mindestmaß, ein Teil aber weiterhin mit Zeichen 240: gemeinsamer Geh- und Radweg.

2009-06-15 beschließt der Verkehrsausschuß „Der Infanterieweg zwischen Pophankenweg und Jägerstraße wird in das Hauptverkehrsstraßennetz der Stadt Oldenburg (Ratsbeschluss vom 19.03.1990) aufgenommen.“, damit der Ausbau des Pophankenweg, natürlich mit Wegelchen, natürlich auf einer Seite, vom Land gefördert wird.

Mai bis November 2009 wird die Staulinie ausgebaut, das Wegelchen weiterhin auf Mindestmaß.

2008, Juni oder Juli bis August, Bremer Straße, am Sonderweg wird gebaut.

2008-07-12, Politik — Nun will auch die CDU den einseitigen Radweg Pophankenweg.

2008-07-05, Flohmarkt — Und wieder an der Alexanderstraße mit voller Sperrung der Radwege.

April bis Oktober 2008, Reihdamm, Langenhof und Mühlenstraße werden bereit gemacht für ein Einkaufszentrum.

Mai bis 28. November 2008, Heiligengeistwall und Lappan werden umgebaut.  Die Lappan-Kreuzung soll zugunsten von Radfahrern und Fußgängern eingeschrumpft werden.

15. April bis 5. Dezember 2008, Alexanderstraße — Zwischen Pferdemarkt und Von-Finckh-Straße wird ausgebaut.  30 wilde Parkplätze sollen für einen breiteren Radweg wegfallen.  Das vorhandene Klinkerpflaster wird wieder verwendet — Rödel und Rutsch ab Bau der Schönheit wegen.

Im Verkehrsausschuß meldet sich der ADFC: Herr Lucks möchte sich vehement gegen das Vorhaben der Verwaltung, Klinkersteine für die Geh- und Radwege analog zur Hauptstraße zu verwenden, aussprechen. Diese würden bei leichter Nässe extrem rutschig und glatt werden, was eine hohe Gefährdung für den Radverkehr bedeute.  Der Ausschuss nimmt Kenntnis., um dann nochmal abgemeiert zu werden: Herr Lucks bemängelt, dass er bereits in der Sitzung des Verkehrsausschusses im Oktober auf die Gefahren für die Radfahrer, die durch die Klinkerpflastersteine für sie entstehen würden, hinwies und dass diese Steine trotz seiner Kritik beim Neubau der Alexanderstraße verwendet werden sollen. Er möchte dieses Thema daher in der nächsten Sitzung des Verkehrsausschusses erneut besprechen.  Die Verwaltung erklärt hierzu, dass dies nicht mehr möglich sei, da die Maßnahme kurz vor der Ausschreibung stünde. Zudem sei es ausdrücklicher Wunsch der Anlieger gewesen, dass Klinkerpflastersteine verwendet werden sollen, damit der Vorbereich der Geschäfte attraktiver gestaltet werden kann.  Am 20. Februar wieder: Die Verwaltung teilt mit, dass roter Klinker aus stadtgestalterischen Gründen verwendet werden soll, da eine Aufwertung des dortigen Bereichs vergleichsweise zur Hauptstraße erwünscht sei.

400000 Euro für gute Radwege titelte die NWZ am 2008-01-25 und setzte die Fußwege nach.  Darunter Bremer Straße (50000 €), Lappan und Moslestraße (50000), Nadorster Straße (40000), Klingenbergstraße (25000), Brookweg (20000) und Verbesserung der Radwegführung?? am Schützenweg (12000 €).

2008-01-01, StraßenverkehrsordnungZeichen 1022-11: Mofa frei ist außerorts nicht mehr Notwendig.

2007-09-17, PolitikVorlage zur Planung des Radweges Pophankenweg, von Notwendigkeit und Rechtslage keine Spur.  Im Ausschuß finden ihn nur 2 für überflüssig.

2007-07-29, Parkplätze für MIV — Nach Hunte-Report, SonntagsZeitung und auch die Stadt selbst soll die Anzahl der Parkplätze für Autos in den nächsten Jahren um die Hälfte erhöht werden, von 3362 auf 4868.  Dafür soll auch die Fahrradstation Waffenplatz entfernt werden.  Dabei konstatierte Schwandner, dass es bislang nicht unbedingt zu wenig Parkraum in der City gebe. Es geht darum, für die Spitzenzeiten genug Möglichkeiten vorzuhalten, auch wenn der nicht immer ausgelastet ist, so der OB.Zu einer attraktiven Innenstadt gehört, dass sie bequem erreichbar ist und zügig angefahren werden kann, wird er weiter zitiert.  Endgültig zu Grabe getragen sind damit die ehemals ambitionierten Park and Ride Planungen der Stadt. Dafür sind die Leute zu bequem, so der OB.Grundsätzlich begrüßt wird das Konzept vom City-Management. Ein Oberzentrum braucht genug Parkplätze zur Kundenbindung, sagte Geschäftsführerin Heidi Müller-Henicz..  Es wird also vorsätzlich weiterer MIV erzeugt, der vielleicht etwas mehr Geld bringt, dafür aber reichlich Nachteile.  Natürlich muß dieser MIV auch noch optimiert werden, wodurch alle anderen Verkehre weiter abgehängt werden.

2007, Juli bis August, Baustelle — Der Reihdamm bekommt einen abgesetzten Sonderweg.

2007-06-30, Flohmarkt — Heute findet mal wieder der Flohmarkt Alexanderstraße statt.

2007-06-01, Politik — Die WFO will mehr, nämlich einen neuen Radweg im Pophankenweg, auf einer Seite.

2007-03-12, Politik — Die Grünen fordern bessere Radwege, nämlich Asphalt.  Mal sehen, was davon übrig bleibt.

Oktober bis Dezember 2006, Gehweg bei Zeichen 241 und Blau vergessen.

November 2006, Neue Auto-Ampel in Zwischenahn.

September 2006 bis Mai 2009, Tunnel — Die Bahn in Zwischenahn wird allein für die Fahrbahn untertunnelt für 15 Millionen € von denen das Kaff nur 2 selbst bezahlt.  Das betroffene Stück der Oldenburger Straße wird zu Tempo 30, Radfahrer aber irgendwo durch umgeleitet oder mit Fußgängern in beide Richtungen auf einen Meter Breite gequetscht.

September 2006 bis März 2007, Die Fahrradstationen können kostenlos benutzt werden.

März bis Oktober 2006, Ausbau — Ein Stück der Donnerschweer Straße wurde aufgemotzt.  Dabei wurde mal wieder Rüttelpflaster aufgelegt und die Gehwege wurden für Parkplätze so schmal angelegt, dass Fußgänger auf dem Radweg laufen müssen.  So viel kostet es, das etwa 850 Meter lange Teilstück der Donnerschweer Straße aufzuwerten — mit einer 6,50 Meter breiten Fahrbahn, neuen Radwegen (1,60 m breit) und Bürgersteigen (1,50 m breit).  Außerdem werden Park- und Grünstreifen angelegt., berichtete die NWZ am 2005-01-07.

August 2006, Alexanderstraße wurde etwas aufgemotzt.

Juni 2006, Einbahn — Auch Wallstraße und Steinweg sind nur noch für MIV Einbahnstraßen.  Damit ist Oldenburg die erste Großstadt in Deutschland, in der alle Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben sind.

15. bis 17. Februar 2006, 2 mal neues Blau — Natürlich unzulässig.

Ende September 2005, Ausbau — Ein Stück der Donnerschweer Straße wurde erneuert.

2005-09-26, BlauOldenburger Straße hat nun zusätzlich Fußgänger frei.

2005-09-07, Unfallgefahr: Stadt montiert ersten Grünpfeil abAm Müllersweg/Ecke Bremer Heerstraße gilt wieder frühere Regelung weiß die NWZ.

OSTERNBURG — Der Grünpfeil am Müllersweg/Ecke Bremer Heerstraße hat ausgedient. Die Stadtverwaltung hat das im Dezember 2002 angebrachte Schild, das das Rechtsabbiegen an einer Rot anzeigenden Ampel zulässt, aufgrund der dortigen Verkehrsunfallentwicklung wieder abmontiert. Es ist das erste Mal, dass Polizei und Stadt sich aus diesem Grund zum Abbau eines Grünpfeils entschieden haben.

Grundlage der Entscheidung ist eine Verwaltungsvorschrift, die besagt, dass ein Grünpfeil entfernt werden muss, wenn es zu einer Unfallhäufung kommt. Eine Häufung liegt vor, wenn in einem Zeitraum von drei Jahren zwei oder mehr Unfälle mit verletzten Personen, drei Unfälle mit schwerwiegendem oder fünf Unfälle mit geringfügigem Verkehrsverstoß geschehen sind. Der fünfte Unfall ereignete sich Anfang August. Deshalb mussten wir handeln, erklärt Siegfried Eilers, Verkehrssachbearbeiter der Polizei.

Somit verbleiben im Stadtgebiet nur noch 34 Grünpfeile an 21 Kreuzungen. Die vor mehr als fünf Jahren in Oldenburg eingeführte Grünpfeil-Regelung hat sich aber im Großen und Ganzen bewährt, stellt Stadtsprecher Jürgen Krogmann klar.

Die Stadt hat wissentlich Unfälle in Kauf genommen.

2005-07-13, Kontrolle — In der Innenstadt, an der Ecke Mottenstraße/Herbartgang stehen die Abkassierer und kassieren, natürlich teilweise auf fragwürdiger Grundlage, denn ein Schild ist kaum zu erkennen.  Ein für einige Betroffene gültiges Schild konnte daher eher nur vermutet werden, und als Oldenburger weiß man das natürlich, von wegen Fußgängerzone.  Es handelt sich aber um ein „Verbot für Fahrzeuge aller Art“.  Man versprach dann aber, den Ast abzusägen.

2005-07-02, Flohmarkt — Wieder macht man mit einem Flohmarkt zwischen 3 und 4 Kilometer Radweg Alexanderstraße unbenutzbar oder unzumutbar.

2005-05, Neue Straße — Der Weg zum Jugendzentrum ist nun offiziell die Pastor-Schulze-Straße.

2005-03-30, Ausgesperrt — Die Freigabezeiten der Innenstadt werden geändert.

2005-03-19, Rad- und Fußwegeprogramm — 200000 € sollen ausgegeben werden für Sonderwege:  70000 € für den Damm, 30000 € für die Alexanderstraße, 28000 € für die Cloppenburger Straße, 20000 € für die Verbindung Osternburger Kanal und Cloppenburger Straße, 15000 € fürs Absenken von Bordsteinen, und nochmal 15000 € für die Kampagne „Verkehr geht nur miteinander“, 12000 € für die Verbindung Kleiberstraße — An der Kreuzkirche.  Bißchen bleibt dann noch für Fußgänger übrig.

Tja, da können wir ja alle tierisch gespannt sein auf das, was da wohl bei rauskommen mag.  Jede Wette: Obwohl Radfahrer sowieso wissen, dass es nur miteinander geht, und doch laufend das Gegenteil erleben, wird die Kampagne (unterschwellig) deutlich machen, dass unter den Radfahrern haufenweise lebensmüde Rambos lauern.

2005-03-03, Schnee Kein Blau! — Die Wegelchen zum Bahnhof sind komplett unbrauchbar, bin hübsch auf dem Pferdemarkt rumgezirkelt.

2005-03-02, Schnee Kein Blau! — Die Wege nach Zwischenahn sind komplett unbrauchbar.

2005-02-25, Schnee Kein Blau! — Die Wege nach Zwischenahn sind komplett unbrauchbar.

2005-02-24, Schnee Kein Blau! — Die Wege nach Zwischenahn sind komplett unbrauchbar.

2005-02-23, Fußgängerzone — Laut NWZ gelten zukünftig in der Fußgängerzone für Kraftfahrzeuge und Radfahrer gleiche Sperrzeiten.

2005-02-21, Schnee Kein Blau! — Die Wege nach Zwischenahn sind komplett unbrauchbar.

2005-02-16, Parken — Die NWZ berichtet, dass beim Bahnhof 63 Schrotträder entfernt wurden.  Sie sollen 2 Monate nicht bewegt worden sein.

[…] Die Stadt sieht sich rechtlich auf der sicheren Seite.  Dass Braunschweiger Verwaltungsrichter in einer in dieser Woche veröffentlichten Entscheidung das Abstellen von Fahrrädern auf Fußgängerflächen vor dem Bahnhof trotz Verbotsschildern als zulässig bezeichnet hatten – sofern sie nicht behindern (die NWZ berichtete), stört die Oldenburger wenig.  Sie hatten schon früher bei einem vergleichbaren Streit in Lüneburg darauf verwiesen, dass sie rechtlich nicht über die Straßenverkehrsordnung, sondern über die Gefahrenabwehr (aus der Abteilung „Sicherheit und Ordnung“) gehen.  Da komme das „in Obhut nehmen von Fundsachen“ in Frage, meint Krogmann oder (von Seiten der Radfahrer) „illegale Abfallbeseitigung“. […]

2005-02-07, Kontrolle — Am Pferdemarkt wird kontrolliert.  Ausbeute: Einmal Zahlemann pro 4 Minuten.

2005-02-01, Kontrolle

Die Oldenburger Polizei führt im Monat Februar verstärkt Radfahrerkontrollen durch.  Bei der Auswertung des Unfallgeschehens ist in vielen Fällen verkehrswidriges Verhalten der Radfahrer mit ursächlich für das Unfallgeschehen.  Bei einer ersten größeren Kontrolle am vergangenen Dienstag wurden insgesamt 108 Radfahrer auffällig.  In 76 Fällen nutzten Radfahrer die falsche Fahrbahnseite, in 31 Fällen fuhren sie ohne eingeschaltete Beleuchtung.

Alles Erziehungssache: Auch in Oldenburg ist Links fahren manchmal sogar vorgeschrieben.  Die NWZ weiß noch, dass bei allen zwischen 10 und 20 € kassiert wurden, und das mal wieder behauptet wird, die Fußgängerzone wäre verboten.

2005-01-22, Aktion — Am 8. April soll eine Aktion für Rücksicht im Straßenverkehr angestartet werden.  Natürlich wird ein Miteinander der Verkehrsteilnehmer erwartet, Realität sei aber Mißachtung von Verkehrsregeln, Beharren auf eigenes Recht und Aggressivität.  Das übliche Gewäsch, welches im Grunde gegen die Radfahrer zielt.  Die Kampagne soll Rücksicht und respektvolles Verhalten fördern und was man sich sonst noch von Radfahrern wünscht.  Beginnen soll die Aktion mit einer Diskussion.

2005-01-08, Hauptstraße mit Ecken und Kanten.

Und noch ein Kritikpunkt, auf den, wie berichtet, mehrere Bürger beim Besuch der rollenden NWZ-Redaktion in Eversten hingewiesen haben:  Fußgänger haben weniger Platz als die Radfahrer.  Stellenweise besonders eng wird’s, wenn Geschäfte Werbetafeln herausstellen.

„Wir können nur an die Händler appellieren, mit ihren Aufstellern zurückhaltend zu sein“, sagt Jürgen Krogmann.  An den Maßen von Fuß- und Radweg sei nichts zu ändern.  Die rechtlichen Bestimmungen forderten bei Neuanlagen einen Radweg von einer Breite von 1,60 Metern, „wo es möglich ist“.  Das gehe dann wiederum zu Lasten anderer Verkehrsteilnehmer — hier die Fußgänger.

„Es fahren ja auch nicht pausenlos Radfahrer“, sagt Brunhild Blank-Helmes.  Aber für Rollstuhlfahrer auf dem Fußweg werde es manchmal ganz schön eng, weist Holger Knüppel hin.

Na also, da habens wir doch!  Jetzt sind die Radfahrer schuld, dass die Wege der Fußgänger so schmal sind und diese nun auf die Radwege müssen.  Die 1,6 Meter sind falsch und für Gehwege gibt es nach Richtlinien ebenfalls Mindestbreiten.

2004-11-08 – Mitte Dezember Kein Blau! — Am Beginn der Nadorster Straße muß auf der Fahrbahn gefahren werden.

2004/2005 Zeichen 237: Radfahrer  Zwischen dem 2004-05-25 und 2005-04-07 wird in der Ofener Straße aus dem Gehweg wieder ein Rad weg!

2004-07, Zustand — Zwischen dem 9. und 27 wurde eine Falle beseitigt, just nach meiner Klage am 2004-06-29.  Damit kann man wohl behaupten, dass unsere Verkehrsbehörde mit Sätzen wie Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht werden schadhafte Stellen – wie in allen anderen Straßen im Stadtgebiet – unverzüglich beseitigt. lügt.

2004-04-10, Fürs Auto — Laut NWZ soll der Versuch mit der Brötchentaste (nun auch in Wildeshausen) verlängert werden für aussagefähigere Daten.  Ist ja auch wegen dem völlig anderem Kaliber im Vergleich zum Verkehrsversuch Theaterwall notwendig.

2004-03-01, Die Merkzeichen werden entfernt.

2004-02-28, Parken — Die NWZ berichtet, daß als Ausgleich zur „Brötchentaste“ (am Bahnhof Auto 15 Minuten kostenlos parken) die Fahrradstation 30 Minuten kostenlos werden soll.  Mit dem kostenlosen Kurzzeitparken könne u.a. für das Angebot der Fahrradstationen geworben und eine bessere Auslastung insbesondere der Fahrradstation auf dem südlichen Bahnhofsvorplatz erreicht werden, so Verkehrsdezernent Pantel.  Während der Stadt Geld verloren geht, weil man Auto-Parken kostenlos macht, bekommt sie fürs Fahrrad-Parken Geld.  Die Fahrradstation muß besser ausgelastet werden, damit Fördergeld nicht zurückgezahlt werden muß.  So zeigt man natürlich gerne, was man für Radfahrer tut.

2003-10-08 bis 30 Kein Blau! — Das Blau in Eschweg und Humboldtstraße wird entfernt.

2003 – 2004, Beim Mühlenweg wird gebastelt.

2003-09 bis 2004-12 Kein Blau! — ist Am Stadtmuseum wegen Bauarbeiten am CCO die Fahrbahn frei gegeben.

2003-09 Kein Blau!Am Hogen Hagen und Georgstraße werden entblaut.

2003-08 Zeichen 240: gemeinsamer Fuß- und Radweg — Zwischen dem 2003-07-28 und 2003-08-05 werden in der Oldenburger Straße einige Zeichen 240 durch 241 ausgetauscht.

2003-07-28 – 2004-10 Schleudergefahr bei Nässe oder Schmutz — Die Hauptstraße wird neu gemacht, unter anderem mit glattem Klinker.

Mitte 2003 Kein Blau! — Einige Monate nach einem Urteil zu einem Unfall wird alles Blau in der Roonstraße entfernt.

2003-05 bis 2004-03 Kein Blau! — In der Peterstraße wird gebaut.

2003-05-06, Zustand — Vielleicht wegen meines Widerspruches wird in der Alexanderstraße der Belag erneuert.

2003-04 Kein Blau! — An der Alexanderstraße wird mit der neuen Einmündung die Schinkelstraße angefangen.  Das Blau vergißt man dabei.

2003-03 oder 04 Kein Blau! — Das vorletzte Blau in der einen Richtung im Langenhof, 50 Meter vor der Mühlenstraße, wird entfernt.  Ebenso das linke Radweg Ende nach dem Vogelbeerweg.

2003-03-01 Kein Blau! — Im Langenhof wird Blau entfernt.

2003-01 bis 04, Blau — Das Zeichen 241: getrennter Rad- und Fußweg in Neue Donnerschweer Straße nach der Karlstraße wird an die Seite gestellt.  Die Ampel Alexanderstraße/Von-Finckh-Straße über die Einfahrt zur Schule gilt nicht mehr für Radfahrer und Fußgänger.

2003-01-31, Eis Kein Blau!Spurrillen in Eis gegossenDie Tem­pe­ra­tur fällt auf deut­lich un­ter 0 Grad, der ges­tern zer­matsch­te Schnee ge­friert, wo­durch die We­ge un­be­nutz­bar wer­den.  Bis zum Nach­mit­tag sind zwi­schen Zwi­schen­ahn und Au­to­bahn zwar Streu­fahr­zeu­ge die We­ge lang ge­fahren, aber viel kön­nen die nicht ge­macht ha­ben.

2003-01-30, Schnee Kein Blau! — Zwischen 10 und 13 Uhr schneit es ungefähr 5 cm.

2003-01-09, Schnee Kein Blau! — Während nun sogar Nebenstraßen gefegt werden, hält man es auf viel befahrenen Radwegen, wie zum Beispiel Nadorster Straße nicht für nötig.

2003-01-08, Schnee Kein Blau!Zwischen Ofen und Oldenburg ist weder geräumt noch gestreut.

2003-01-06, Schnee Kein Blau! — Gestern hat es schwach aber lange geschneit.  Heute Morgen ist nirgends geräumt → hübsch auf die Fahrbahn.  Heute nachmittag ist nur stellenweise ordentlich geräumt, der Schnee von heute Vormittag läßt manche Stellen glatt werden, also auch auf dem Rückweg Radweg meiden, jedenfalls auf den „bewaldeten“ Stücken.

2002-12-17, Eis Kein Blau! — Während die Fahrbahnen wieder brauchbar sind, kümmert sich um die Radwege in Oldenburg, und Zwischenahn und dazwischen niemand, die Gehwege sind teilweise gestreut.

2002-12-16, Eis Kein Blau! — Wegen Vereisung ist keine Straße befahrbar.  Der Regen Tag und Nacht vorher gefror am Boden sofort.  Bereits am gestrigen Nachmittag war klar, was heute los sein wird.

2002-12, Tunnel — Die Tunnel unterm Pferdemarkt werden zugeschüttet, die Eingänge entfernt.  Besonders der Eingang in der Heiligengeiststraße störte.

2002-11-05, Blau — In der Ofener Straße wird Zeichen 237: Radfahrer mit Fußgänger frei angeordnet.

2002-10-11 Zeichen 240: gemeinsamer Fuß- und Radweg — Zwischen 2002-09-20 und 2002-10-08 werden die Zustände im Langenhof, in der Oldenburger Straße und im Brummerforth verschlechtert wegen meines Widerspruches.  Dabei meinte man wohl, indem man gnadenlos alles beblaut, weniger Fehler zu begehen.

2002-10-08 Zeichen 240: gemeinsamer Fuß- und Radweg — Im Eschweg neues Blau ohne Wirkung.

2002-09-26, Parken — Zur Abräumaktion am Bahnhofsplatz schreibt die NWZ:

eb/dpa  Oldenburg/Lüneburg.  Das Abstellen von Fahrrädern auf Bahnhofsvorplätzen darf nicht verboten werden.  Das hat das Lüneburger Verwaltungsgericht entschieden.  Die Richter gaben damit der Klage eines Radlers gegen die Stadt Lüneburg statt.  In der Straßenverkehrsordnung gebe es kein „Halteverbot“ für Gehwegflächen, sagte der Vorsitzende Richter.  Das Halteverbot könne sich nur auf die Fahrbahn im Bahnhofsbereich beziehen (Az.: 5 A 161/01).  Das Urteil könnte Folgen für Oldenburg haben, wo die Stadt Ende August 2002 Räder am Bahnhof weggeräumt hatte — mit der Ankündigung, künftig auf den Bahnhofsvorplätzen kein „wildes Radparken“ mehr zu dulden.

Bei der Stadt meint man, das hätte keine Relevanz.

2002-08-26, Bahnhofsplatz — Alle Fahrräder, die sich außerhalb der Abstellanlagen befinden, werden entfernt.  Dagegen hält man es nicht für nötig, vorher Fahrradleichen auf den Parkplätzen zu beseitigen.  Auch sieht die neue Fahrradstation noch unfertig aus, die Leute wissen nicht, daß sie bereits geöffnet ist.  Der ADFC findet die Aktion überzogen.

2002-07-08, Versuch — Diese Woche wird im Theaterwall der alte Zustand wieder hergestellt Fußgänger Unebene Fahrbahn Höchstens 15 km/h möglich.  Und wieder kann Widerspruch erhoben werden…

2002-07-05, VersuchNWZ: Auch die CDU unterstützt den Antrag.  Wieder will man zukünftig die für Radfahrer und Fußgänger positiven Erfahrungen in einer integrierten Gesamtplanung nutzen.  Michael Exner darf in der NWZ kommentieren, daß der Versuch Unsinn sei und ein Trümmerfeld Rot-Grüner Verkehrspolitik.

2002-07-04, Versuch — Der Verkehrsausschuß beschließt nach einigen Protesten, daß im Theaterwall der vorherige Zustand wieder hergestellt werden soll.

2002-06-28, VersuchDie Fraktionen von SPD, FDP und BFO bringen für die obige Verwaltungsausschuss-Sitzung folgenden Antrag ein: Der Modellversuch Einbahnregelung am Theaterwall wird beendet.

2002-06-26, Versuch — Einbahn nur noch zwischen Gaststraße und Julius-Mosen-Platz (NWZ und NWZ).

2002-06-23, Versuch — Dieses mal die Sonntagszeitung.  Laut Hunte-Report bestimmt Schütz, das Schluß ist.

2002-06-21, Versuch — Wieder wird Negatives berichtet.

2002-06-19, Versuch — Die NWZ meldet, daß mit 4 Maßnahmen den neuen Verkehrsströmen im Dobbenviertel entgegengewirkt werden soll.  PDS und Grüne wollen weiter machen.  Bei der CDU fand man den Versuch unsäglich.

2002-05-06, Versuch — Der Theaterwall wird im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplanes zur Einbahnstraße auf Probe.  Zumindest für die Richtung im Uhrzeigersinn wird die Beschilderung geändert, es kann also Widerspruch erhoben werden.

2001-08-29 Kein Blau! — Radwegebenutzungspflicht in zahlreichen Straßen in Oldenburg aufgehoben.

2001-05-22, Der grüne Pfeil verbessert den VerkehrsflussVersuchsweise Einführung auf vier weitere Knotenpunkte ausgeweitet heißt es im Bürgerbrief.

Der „Grüne Pfeil“ verbessert nachweislich den Verkehrsfluss an Ampelkreuzungen. Dies haben im Stadtgebiet Oldenburg die bisherigen Versuche an den drei Verkehrsknotenpunkten Sandkruger Straße/Meer­weg, Alexan­der­straße/Am Alexan­der­haus und Wil­helms­ha­ve­ner Heer­straße/Ha­se­ler Weg deutlich erwiesen. In Abstimmung mit der Polizei wurde der „Grüne Pfeil“ daher nun auch an den Signalanlagen Donner­schweer Straße/Nord­tan­gen­te, Donner­schweer Straße/Messe­straße, West­fa­len­damm/Nie­der­sachsen­damm und Na­dors­ter Straße/Lam­ber­ti­straße angebracht. Durch die Erweiterung des Versuches mit der Grünpfeil-Regelung erhofft sich die Stadtverwaltung, auch hier Rückstaus und Wartezeiten zu verringern und den Verkehr besser im Fluss zu halten. So können auch der Kraftstoffverbrauch, der Lärm und der Ausstoß von Schadstoffen vermindert werden.

Bei den Kraftfahrern besteht allerdings noch Aufklärungsbedarf. Bei den gemeinsam mit der Polizei durchgeführten Verkehrsschauen wurde beobachtet, daß die Verhaltensregeln beim Rechtsabbiegen mit der Grünpfeil-Regelung offenkundig noch immer nicht allgemein bekannt sind. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat die Stadtverwaltung vor Ort im Sichtbereich der Haltelinie Hinweistafeln zum „Grünen Pfeil“ aufgestellt.

Dazu noch Hinweise zum Gebrauch.  Anders gesagt, wird der Vorrang von Fußgängern und Radfahrern mißachtet, und die Verwaltung weiß das.  Immerhin einer wurde wieder entfernt.