Fahrradwege
abgeschminkt

Beschreibung der Hauptstraße

Hauptverkehrsstraße mit 26276 Kfz am Tag, davon 2279 Lkw. 16700 Kfz, 3200 Radfahrer am Tag zwischen Marschweg und Wienstraße.

2003/2004 wurde umgebaut, vorher sah es anders aus. Nach diesem Umbau hier liegen hier Klinkersteine, welche sind insbesondere bei Nässe nicht so griffig wie z.B. Betonpflastersteine. und bereits im Radwegkataster beim Damm als schlüpfrig bei Nässe klassifiziert wurden. Tja, und das ist untertrieben, wie man sogar bei Trockenheit feststellen kann.

Neu: Die Unebenheiten sind bereits enthalten, es rüttelt schon direkt ab Neubau. 2006 oder 2007 dürfte es eine Buckelpiste sein. In den Einmündungen geht es schön rauf und runter; die Kanten werden wohl auch erhalten bleiben. Der Gehweg reicht gerade mal für 2 Leute nebeneinander, obwohl es hier lauter Geschäfte gibt. Der Radweg dürfte wohl unzumutbar werden durch die Belagerung durch Fußgänger.

Anzeige Probe-ParkenDiesen Schnipsel gab es am 2004-09-26 in der Oldenburger Sonntagszeitung. Da freut man sich doch immer wieder, welcher Auto-Kult so gepflegt wird, nicht nur von der Werbegemeinschaft Hauptstraße. Natürlich dürfen Autos auch 15 Minuten kostenlos parken. Für Fahrräder hingegen gibt es keinen einzigen Parkplatz. Andererseits steht nirgends, dass die Plätze nur für Autos gedacht sind.

Meinardusstraße — Vereinigungsstraße

⇐ Gartenstraße

Vereinigungsstraße — Schillerstraße

Schillerstraße — Kleiststraße

Kleiststraße — Wienstraße

Wienstraße — Buchtstraße

Schmaler Gehweg.Ab hier gibt es Geschäft an Geschäft und der Gehweg ist viel zu schmal. Zu dieser netten Gestaltung heißt es dann

Und noch ein Kritikpunkt, auf den, wie berichtet, mehrere Bürger beim Besuch der rollenden NWZ-Redaktion in Eversten hingewiesen haben: Fußgänger haben weniger Platz als die Radfahrer. Stellenweise besonders eng wird’s, wenn Geschäfte Werbetafeln herausstellen.

Wir können nur an die Händler appellieren, mit ihren Aufstellern zurückhaltend zu sein, sagt Jürgen Krogmann. An den Maßen von Fuß- und Radweg sei nichts zu ändern. Die rechtlichen Bestimmungen forderten bei Neuanlagen einen Radweg von einer Breite von 1,60 Metern, wo es möglich ist. Das gehe dann wiederum zu Lasten anderer Verkehrsteilnehmer — hier die Fußgänger.

Es fahren ja auch nicht pausenlos Radfahrer, sagt Brunhild Blank-Helmes. Aber für Rollstuhlfahrer auf dem Fußweg werde es manchmal ganz schön eng, weist Holger Knüppel hin.

Na also, da habens wir doch! Jetzt sind die Radfahrer schuld, dass die Wege der Fußgänger so schmal sind und diese nun auf die Radwege müssen. Die 1,6 Meter sind falsch und für Gehwege gibt es nach Richtlinien ebenfalls Mindestbreiten.

Buchtstraße — Feststraße

Feststraße — Baumeisterstraße

Baumeisterstraße — Danziger Straße

Danziger Straße — Prinzessinweg

Prinzessinweg — Tannenkampstraße

Tannenkampstraße — Mutzenbecherstraße

Mutzenbecherstraße — Edewechter Landstraße

Das Schild soll wohl nur für die Einbiegenden gelten. Nach 20 Metern kommt ein .

⇒ Eichenstraße


Edewechter Landstraße — Mutzenbecherstraße

⇐ Eichenstraße

Mutzenbecherstraße — Tannenkampstraße

Tannenkampstraße — Prinzessinweg

Das Zeichen 237: Radweg sieht man nur von der anderen Seite aus.

Prinzessinweg — Hundsmühler Straße

Das Zeichen 237: Radweg sieht man nur von der anderen Seite aus.

Hundsmühler Straße — Danziger Straße

Danziger Straße — Baumeisterstraße

Baumeisterstraße — Feststraße

Feststraße — Tebkengang

Fette HindernisseSo wird es zukünftig wohl öfter aussehen, der Radweg eignet sich bei solchen Parkplätzen prima zum einladen.

Tebkengang — Hoyersgang

Hoyersgang — Kleiststraße

Kleiststraße — Schillerstraße

Schillerstraße — Vereinigungsstraße

Vereinigungsstraße — Marschweg

⇒ Gartenstraße