Beschreibung des Theaterwall
Eine Hauptverkehrsstraße mit 15000 Kfz und 3000 Fahrräder; 1996-10: 17300 Kfz, 5900 Rf am Tag. Der Stachel druckte dazu mal etwas ab.
Vom 2002-05-06 bis 2002-07-07 war diese Straße Einbahnstraße auf Probe, auf das alles im Uhrzeigersinn um die Fußgängerzone fahre, woraus sich positive Änderungen ergaben. Widerspruch war im Gange. Wegen Schleichwege durchs Dobbenviertel wirds wieder eingestellt.
Ofener Straße — Roonstraße
Natürlich findet man hier das Oldenburgische Staatstheater.
Roonstraße — Gartenstraße
50 Meter weiter, gegenüber der Bergstraße steht ein ohne .
Gartenstraße — Bergstraße
Vom Park-Kasino-Platz Kommende stellen sich Autofahrer praktisch immer über den Radweg, weshalb man hier dann warten muß.
Bergstraße — Gaststraße
Gaststraße — Julius-Mosen-Platz
2011 wird der gerade Teil ausgebaut, das Wegelchen von auf Mindestmaß, ein Teil aber weiterhin mit wegen eines viel zu schmalen Rechtsabbiegers.
Weil das für „Radwege“ typische so gut eingefangen ist, bleibt nachfolgendes trotzdem stehen.
Neben äußerst schlechtem Zustand gibt es hier noch Fußgänger in rauhen Mengen, eine Bushaltestelle, einige nicht einsehbare Ausfahrten mit 600 Autos am Tag. Der Weg ist zwischen 2,37 und 2,68 Meter breit, abzüglich Masten, Telefonkästen oder sonstigem Klimbim.
So sieht das aus, wenn man einen Kreisverkehr durch die City zuläßt: Einfahrt über die Gaststraße (wäre sonst Fußgängerzone) → Parken → und hier ohne Sicht wieder raus. Oder anders gesagt: Das die Autofahrer hier immer auf dem Wegelchen stehen bleiben, war eingeplant, zugunsten des Autoverkehrs, damit dem Handel auch ja keine Kunden verloren gehen, so die Ausrede.